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Chronik

ROTTER GESCHICHTE
Recherchiert durch den RBV anlässlich des 100jährigen Bestehens und Ergänzungen durch
Thorsten Druffel I. Vorsitzender "Viktoria Rott" .

Siedlungsgeschichtliche Entwicklung des Rott

Bis 1847 sucht man vergeblich nach einer, wenn auch nur kleinen Chronik, die eine zusammenhängende Darstellung der Entstehung des Stadtteil Rott gibt. Überhaupt existieren kaum schriftliche Aussagen über dessen Ausbau.

Dies ist nicht verwunderlich, denn es handelt sich bei dem Rott um ein Gebiet, das bis zum Ende des vorherigen Jahrhunderts in weiten Teilen wenig siedlungsfreudig war. Man braucht nur die Karte von 1847 betrachten, sie weist den Rott als nahezu unbewohnt aus. Lediglich talwärtige Randgebiete zeigen Ansammlungen von Häusern. Der Kern des Bezirks bestand nur aus zehn einzelnen Gebäuden.



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Rodungen als Namenspate

Ein Übergreifen der Besiedlung vom Dörnen und Kuhle lag also um die Mitte des 19. Jahrhunderts nicht vor, obwohl fast das ganze Gebiet zwischen den beiden von der Talsohle bis Richtung Carnap verlaufenden großen Straßen durch Rodung nutzbar gemacht worden war. Darauf weisen die Bezeichnungen Rott und Roediger Straße hin. Die Vermutung liegt nahe, dass man die schwere Arbeit des Rodens auf sich nahm, um neuen Wohnraum zu gewinnen.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm die Barmer Industrie einen Aufschwung von nie gekannter Art. Lebten 1847 nur 34.816 Einwohner waren es 1871 bereits 74.449Einwohner, Zur Jahrhundertwende (1900) waren es bereits 141.944 und 1915 bereits 170.555 Einwohner. Dem beträchtlichen Bevölkerungsanstieg konnte nur durch Ausweitung des Siedlungsraumes entsprochen werden.



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Besiedlung mit erheblichen Hindernissen

Seit diesem Aufschwung erfolgte eine Strukturänderung Barmens. Die in den Jahren ab 1855 zu einer endgültigen Umgestaltung von der Landstadt zur Industriestadt führte. Obwohl das Gebiet auf dem Rott siedlungsmäßig vorbereitet war und sich seine Lage nach als Erweiterungszone der Sektionen Dörnen und Kuhle anbot, setzte dort zunächst nur zögernde Bautätigkeit ein. Die topographische Lage des Rotts mag wohl erschwerend für seine Besiedlung gewesen sein, sie stellt jedoch keineswegs ein unüberwindliches Hindernis dar. Sonst hätte der Rott ja nie zu dem dicht bewohnten Bezirk werden können.

Wasser war Mangelware

Der Grund, weshalb man in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts fast völlig und in den folgenden Jahrzehnten weitgehend vom Wohnungsbau auf dem Rott absah, ist in seiner Geologie zu suchen. Gebiete mit kalkigem Untergrund wie hier, erwiesen sich damals für die Besiedlung als ungeeignet, weil man noch auf örtliches Oberflächenwasser und auf Grundwasser angewiesen war. An beiden mangelte es dem Rott. Überirdische Wasserläufe gab es nur in begrenzenden Randtälern der Schönebeck, der Lembeck sowie des Kuhler Bachs. Das Niederschlagswasser drang nach dem Durchqueren der dünnen Erdkruste rasch durch die Spalten und Klüfte des Kalkfelsen so weit in die Tiefe ein, dass es im oberen Teil des Rotts mit Hilfe von Brunnen nicht erreichbar war.

In weiter südlich gelegenen randnahen Gebieten – dazu gehört das untere Stück der Kiefernstraße – konnte man vereinzelt aus tiefen Brunnen Wasser fördern. In weiten Gebieten auf dem Rott blieb der Bevölkerung der Zugang zum Grundwasser verwehrt. Damit war ein Siedlungsaufschluss auf breiter Basis unmöglich, denn ausreichende Versorgung mit Wasser ist lebensnotwendig



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Wasser als Erwerbsquelle

Bis zur Jahrhundertwende kam es deshalb nur zum Bau von einzelnen, ein und zweistöckigen Häusern auf dem Rott, in denen die Menschen durch Anlage sogenannter Regensärge versuchten, ihren Bedarf an Wasser weitgehend zu decken.

In diesen Regensärgen wurde das vom Dach abfließende Regenwasser aufgefangen. Dieses Wasser wurde zum Waschen, Putzen und Kochen benutzt. Es hatte einen faden Geschmack , war oft verstaubt und auf dem Boden sammelte sich der im Wasser mitfließende Schmutz.
Die im Haus wohnenden Mieter durften sich nur eine beschränkte Zahl Eimer Wasser holen. Das Wasser war damals im besten Sinne Gold wert. Kamen nun Sommer oder regenarme Zeiten, sah es mit dem Wasser böse aus. Man musste nun zum Carnaper Busch wandern, um dort an einer Quelle Wasser zu holen.

Auf dem nördlichen Rott konnte Hausbesitzer Mertens in der Kiefernstraße in den achtziger Jahren sich mit vielen Kosten als Erster einen Brunnen anlegen. Holte man bei ihm Wasser, so schloß er die ständig unter Verschluß liegende Pumpe auf. Für jeden Eimer Wasser zahlte man zwei Pfennige, eine Vergütung, die man gerne gab, um der früheren beschwerlichen Wasserbeschaffung enthoben zu sein.

Der hohe Bedarf an Wohnungen führte bei dem rapiden Anstieg der Einwohnerzahl dazu, dass sich Baugenossenschaften bildeten, die auf gemeinnütziger Grundlage Kleinwohnungen schafften. So ist auch damals durch die „Barmer Baugenossenschaft für Arbeiterwohnungen“ eine Siedlung am Rott in der Tannenstraße erbaut worden. Die Häuser wurden in einfacher Form hergestellt, um den Arbeitern auf billige Weise ein Eigenheim bieten zu können. Sie wurden käuflich, meistens aber mietsweise mit Vorkaufsrecht überlassen. Dem feuchten Klima entsprechend verkleidete man sie mit Schiefer.
Vier dieser Häuser aus den 70er Jahren stehen noch heute in der Tannenstraße.
Einzelne Häuser der letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts findet man auch jetzt noch auf dem Rott, teils allerdings modernisiert, so in der Rosenstraße und der Tunnelstraße,
teils aber auch in schlechtem Zustand, der auf baldigem Abbruch schlissen lässt.

Man darf also letztlich nur von einer Hauptperiode auf dem Rott sprechen. Diese fällt in die Zeit von 1897 – 1905 und ließ in wenigen jahren entlang der Straßen mit dem heutigen Namen Thorner Straße, Bromberger Straße, Graudenzer Straße, Ahornstraße und Erlenstraße, lückenlose Häuserzeilen aus dreigeschossigen Bauten mit Mansarden-Stockwerk entstehen.

Die um die Jahrhundertwende einsetzende größere bauliche Tätigkeit und der damit verbunden Zuwachs an Einwohner führte zur Errichtung einer zusätzlichen Schule im eben erschlossenen Gebiet. Im Jahre 1900 baute man die achtklassige Schule an der Thorner Straße, die schon 1907 um sechs Räume erweitert werden mußte.

Offenbar war dann die Bebauung im wesentlichen abgeschlossen. Einen Hinweis darauf gibt eine Eintragung in der Schulchronik, die besagt, dass nunmehr Klassenzahl und Schülerzahl stabil blieben.

Der Grund warum um 1900 ein solch umfassender dichter Ausbau mit hohen Mietshäusern auf dem oberen Rott möglich war, dürfte darin zu suchen sein, dass damals gerade eine neue Trinkwasserversorgung für den Rott einsetzte. 1883 war die erste Wasserleitung von Volmarstein nach Barmen verlegt worden. Durch sie wurden zunächst nur die Talgebiete versorgt. 1904-1905 wurde eine Leitung nach Hatzfeld verlegt. In welchen Jahren der obere Rott Anschluß an das Leitungsnetz fand, kann nicht festgestellt werden, da die statistischen Unterlagen der Stadtwerke im Krieg vernichtet wurden. Wahrscheinlich ist der Rott etwa 1900 „fernwasserversorgt“ worden. Dafür spricht auch die Tatsach, dass am 21. Juni 1898 der Grundstein zum Bau der Barmer Talsperre im Herbringhauser Tal gelegt wurde. Diese sollte zur weiteren Versorgung der Stadt mit guten Trinkwasser dienen, das nun auch den hochgelegenen Stadtteilen zugeführt wurde.

Somit erhielt der Rott bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts weitgehend das Gesicht, das er bis heute hat. Das Gesicht eines dicht besiedelten Stadtteils mit überwiegend mehrgeschossigen Mietshäusern in geschlossener Bauweise oft lückenlos aneinandergereiht.
Die weiteren Jahrzehnte brachten nur noch eine „Restbebauung“ randnaher Bereiche, meist in Form von Siedlungen.



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Herausragende Architektur auf dem Rott

Herausragend ist sicher der Waldhof, der um 1928 errichtet wurde. Nachempfunden wurde er dem Waldhof in Mannheim, der vielen allerdings eher als Fußballverein bekannt ist. Leider hat der Krieg zwei der vier „Hoch-Häuser“ aus der Mitte der Straße herausgerissen. Heute stehen sich an dieser Stelle zwei Doppelhäuser gegenüber.

Die anschließen errichtete Hultschiner Straße war speziell für kinderreiche Familien gedacht. Es gilt dieses außergwöhnliche Gebäudeensemble zu erhalten. Eigenmächtige Veränderungen z.B. das Herrichten von Einstellplätzen vor dem Haus, sind für das Gesamtbild eher tragisch und berauben uns Stück um Stück dieser Besonderheiten. Noch heute wird die Bauweise in Veröffentlichungen in Archtiktenkreisen als beispielhaft erwähnt.

Wegen ihrer zusammenhängeden Bebauung der Jahrhundertwende steht die rechte Seite der Veilchenstraße und der Irisstraße seit 2001 unter Denkmalschutz.

Eng Verbunden mit der Geschichte von 1905 bis heute ist der Rotter Bürgerverein. Im Dezember 1902 schließt sich der Rotter Bescherungsverein dem Rotter Bezirksverein zur Rotter Bürgervereinigung an. Ursprungsverein des Rotter Bürgerverein 1902 e.V. Erster Vorsitzender wurde Werner Steinmüller. Auf dessen Geschichte gehen wir in den folgenden Abschnitten ebenfalls ein.



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Entwicklung des Rotter Bürgervereins seit 1902:

von 1905 bis 1912

1.Vorsitzender Fritz Neuhoff
Haupttätigkeit: Wohltätigkeiten und Weihnachtspäckchen für die Rotter Bürger
Mitglieder 69

von 1913 bis 1932

1.Vorsitzender Fritz Haseke
Die Beschenkung als Hauptaufgabe wurde aufgegeben und die Wahrnehmung der Bürgerinteresseb gegenüber Stadtverwaltung und Behörden in den Mittelpunkt gestellt.
Mitglieder 139

von 1932 bis 1950

Es sind keine Dokumente über diesen Zeitraum vorhanden. Die Tätigkeit der Bürgervereine wurde vom Naziregime untersagt.

Erst 1950 bildete sich ein Arbeitsausschuß der Rotter Bürger zur Wiederbelebung des Bürgervereines. Diesem Ausschuß gehörten an: Hugo Diergardt, Alexander Felsner, Heinrich Figge, Karl Harscheid, hermann Hochstraß, Walter Illian, Albert Ifang, Fritz Reichling, Robert Röser, Joseph Rubarth, Fritz Runkel, Wilhelm Schmidt und Wilhelm Weßler.

von 1951 bis 1956

1.Vorsitzender Alex Schmidt
Vorstand: Hans Lips, Wilhelm Weßler, Albert Ifang, Robert Röser, Fritz Runkel
Beirat: Walter Illian, Karl Harscheid, Fritz Reichling, Hugo Diergardt, Alex Felsner und Otto Leukel juritischer Bearter war Rechtsanwalt Nowak.
Mitglieder 163

Umnennung des Vereins in Bezirksverein Barmen Nordwest mit Zusatz Rott-Loh-Clausen-Carnap-Schönebeck am 11.09.1956.

Schulverhältnisse der Rotter Schulen wurden verbessert, die Straßenbeleuchtung und die Wasserversorgung wurden erweitert, die Sicherheit durch zusätzliche Polizeistreifen auf dem Rott erhöht, der Schönebecker Busch wurde neu aufgeforstet und mit Bänken versehen. Der Spielplatz im Schönebecker Busch wurde 1952 der Öffentlichkeit übergeben.

von 1957 bis 1971

1.Vorsitzender Josef Grundhoff
Vorstand: Helmut Wüster, Max Buschmann, Otto Leukel, Harald Grefrath und Fritz Runkel.

1967 Umbenennung des Vereins in Rotter Bürgerverein 1902 e.V.
1.Vorsitzender Josef Grundhoff, 2.Vorsitzender Gerhard Deichsel
1.Schriftführer Franz Friebel, 2.Schriftführer Rolf Drecker
1.Kassiererin Irmgard Bruchmann, 2.Kassierer Franz Windgassen

Die Schutzhütte im Schönebecker Busch wurde Errichtet. 1967 wurde das Spielplatzhaus auf dem Spielplatz im Schönebecker Busch gebaut. Die bisherigen Feldwege Bocksledde, Fichtenstraße, Föhrenstraße, Rottstraße und Kleine Hakenstraße wurden zu Straßen ausgebaut. 1968 kam die erste Buslinie auf den Rott. er Rott bekam eine Sparkasse. Am Alten Kuhweg, jetzt Posener Straße, wurde ein Terassenhaus und viele Einfamilienhäuser gebaut. Der Bestand der Kleingartenanlage wurde gesichtert.

von 1972 bis 1978

1.Vorsitzender Rudolf Heuser, 2.Vorsitzender Karl Heinz Emde
1.Kassierer Herbert Lorber, 2.Kassiererin Hildegard Lehmann
1.Schriftführer Fritz Schattevo, 2.Schriftführer Rolf Drecker

Neuer Vorstand 1975
1.Vorsitzender Rudolf Heuser, 2.Vorsitzender Rolf Drecker
1.Kassierer Herbert Lorber, 2.Kassiererin Hildegard Lehmann
1.Schriftführer Karl Heinz Emde, 2.Schriftführer Willy Wichner

Ab 1972 wurde das UNICEF Fest durchgeführt. Diese Veranstaltung wiederholt sich jährlich bis heute. Nach dem Neubau der Sparkasse 1975 in der Roediger Straße bekam der Rott auch ein kleines Postamt.

von 1979 bis 1980

1.Vorsitzender Werner Flüch, 2.Vorsitzender Rolf Drecker
1.Schriftführer Karl Heinz Emde, 2.Schriftführer Edda Pickardt
1.Kassierer Herbert Lorber, 2.Kassierer Rudolf Heuser

Neuer Vorstand 1980
1.Kassierer Rudolf Heuser, 2.Kassierer Werner Althoff

von 1981 bis 1991

1.Vorsitzender Werner Althoff, 2.Vorsitzender Rolf Drecker
1.Schriftführer Karl Heinz Emde, 2.Schriftführer Karl Joachim Flender
1.Kassierer Edda Pickardt, 2.Kassierer Friedhelm Jörgens

Neuer Vorstand 1991
1.Vorsitzender Werner Althoff, 2.Vorsitzender Rolf Drecker
1.Schriftführer Klaus Wallot, 2.Schriftführer Karl Joachim Flender
1.Kassiererin Edda Pickardt, 2.Kassierer Karl Heinz Emde

Die Verkehrsführung Eschenstraße, Ulmenstraße und Erlenstraße wurde geändert. Der Kreuzungsbereich wurde durch Blumenkübel geschlossen. Es entstand die Insel auf dem Rotter Platz, heute Standort der Rotter Uhr. Das Spielplatzhaus wurde durch Brandstiftung vernichtet. Durch die große Spendenbereitschaft der Rotter Bevölkerung wurde das Spielplatzhaus wieder aufgebaut.


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von 1992 bis 1997

1.Vorsitzender Karl Heinz Emde, 2.Vorsitzender Rolf Drecker
1.Schriftführer Klaus Wallot, 2.Schriftführer Karl Joachim Flender
1.Kassiererin Edda Pickardt, 2.Kassiererin Ulrike Liske

1997 
nach dem plötzlichen Tode von Rolf Drecker, des langjährigen 2.Vorsitzenden und Geschäftsführer des RBV wurde der Vorstand neu formiert:

1.Vorsitzender Karl Heinz Emde, 2.Vorsitzender Karl Joachim Flender
1.Schriftführer Klaus Wallot, 2.Schriftführer Reinhard Wanders
1.Kassierer Ulrich Liske, 2.Kassierer Michael Drecker

1998 
wurde der Schönebecker Platz zu Ehren von Rolf Drecker in "Rolf Drecker Platz" umbenannt.

1999 
Frau Ulrike Liske schied aus dem Vorstand aus. Frau Gisela Schünemann wurde zur ersten Kassiererin gewählt. Die Vorbereitungen zum 100jährigen Bestehen des Vereins im Jahre 2002 beginnen.

2001 
Herr Michael Drecker steht dem Vorstand als 2. Kassierer nicht mehr zur Verfügung, es wird zum 2. Kassierer Lothar Bergelt gewählt. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Karl-Heinz Emde; 2. Vorsitzender: Karl-Joachim Flender; 1. Schriftführer: Klaus Wallot; 2. Schriftführer: Reinhard Wanders; 1. Kassiererin: Gisela Schünemann; 2. Kassierer: Lothar Bergelt

Lothar Bergelt gründet einen UNICEF Spielkreis und leitet ihn. Dieser Spielkreis entwickelt und leitet die Spiele die bei unserem UNICEF Fest eingesetzt werden.

Neuer Vorstand 2001
1.Vorsitzender Karl Heinz Emde, 2.Vorsitzender Karl Joachim Flender
1.Schriftführer Klaus Wallot, 2.Schriftführer Reinhard Wanders
1.Kassiererin Gisela Schünemann, 2.Kassierer Lothar Bergelt
Neuer Vorstand 2003
1.Vorsitzender Karl Heinz Emde, 2.Vorsitzender Frank Gruse
1.Schriftführer Klaus Wallot, 2.Schriftführer Reinhard Wanders
1.Kassiererin Gisela Schünemann, 2.Kassierer Lothar Bergelt
Neuer Vorstand 2007
1.Vorsitzender Karl Heinz Emde, 2.Vorsitzender Frank Gruse
1.Schriftführer Klaus Wallot, 2.Schriftführer Jörg Suika
1.Kassiererin Gisela Schünemann, 2.Kassierer Lothar Bergelt

Mitglieder über 400

Das Postamt wurde als Poststelle im Zeitschriftenladen auf dem Rott umgelagert. Der RBV hatte sich in einer Unterschriftenaktion dafür eingesetzt.
Die lange beanstandete Eichentreppe wurde letztlch auch afu Betreiben des RBV erneuert

Auf Initiative des RBV wurde an einigen Straßen das Parken von LKW's verboten. 

2002 
Auf Initiative von Viktoria Rott und mit Unterstützung des RBV wird auf dem Gelände des Viktoria Sportplatzes ein neues Clubhaus mit angrenzenden Räumen für offene Jugendarbeit gebaut. Der RBV unterstützt das Vorhaben auch finanziell.

Die Standuhr am Rotter Platz wurde am 09.11.2002 anlässlich des 100jährigen Bestehens des RBV eingeweiht. Am Abend wurde in einem großen Festakt mit 200 Rottern und Ehrengästen u.a. Vertretung von UNICEF Frau I. Leonhard, dem Vorsitzenden des Stadtverbandes  der  Wuppertaler  Bürgervereine  Herrn  Dr. W. Baumann,  Frau Bürgermeisterin Frau U. Schulz in Vertretung des OB das 100jährige Bestehen im Saal der Antonius Kirche gefeiert. Zu dieser Feier trugen die Wuppertaler Originale ein über den Rott getextetes Lied vor. „Ja, ja die aufm Rott sind flott".
Seit dem Herbst 2002 unterstützt der RBV die Initiative „ Schau nicht weg „ Auf dem Rott und Umgebung werden an seriöse Geschäfte in Absprache Aufkleber ( ein großes rotes Auge ) angebracht. Diese Geschäfte verpflichten sich Kindern in Not einen Schutzraum zu gewähren.

2003 
Der 2. Vorsitzende Karl-Joachim Flender scheidet aus dem Vorstand aus für ihn wird als 2. Vorsitzender Frank Gruse gewählt.

Der RBV lässt für die Bürger einen Boulplatz im Schönebecker Busch anlegen. Das Kriegerdenkmal wird restauriert. Gemeinsam mit dem Diakonischen Werk, der ev. Kirchen-Gemeinde Rott und dem Rotter Bürgerverein wird in dem Foyer der Rotter Kirche das „ Rotter Cafe „ eröffnet. Dieses ist für alle Bürger zugänglich! Kaffee, Kuchen und Wasser ist kostenlos, Spenden werden gerne entgegen genommen.

Die bisher erfolglose Initiative der Elternpflegschaft der Grundschule Thorner Strasse einen Fußgängerüberweg über die Rödiger Strasse im Bereich der Thorner Strasse zu bekommen, wird nun durch die massive Unterstützung des RBV erreicht. Seit Herbst 2003 sichern nun zwei Überwege den Schulweg.

2004 
Mit der fachlichen Unterstützung des 2. Vorsitzenden Frank Gruse
( Reisekaufmann ) werden neben den traditionellen Sommer- und Herbstfahrten jetzt auch Mehrtagesfahrten ins Reiseprogramm aufgenommen. Die erste Fahrt ging mit einem vollem Bus 4 Tage nach Paris!

Der RBV übernimmt anlässlich des 70. Geburtstages der Stadt Wuppertal die Organisation des „ Langen Tisches „ vom Loh bis Adlerbrücke.

2005 
Das Spielplatzhaus im Schönebecker Busch bekam einen Wasserspielplatz vom RBV und der Bezirksvertretung Barmen geschenkt. 
Zur Jährlichen Wohngebietsreinigung wird seit 2005 ein Pokal „ Pikobello" für die engagierteste Reinigung vergeben, außerdem erhalten die sich beteiligen Schulen eine Anerkennungs – und Motivations- Prämie in Höhe von € 100,--

Preisverleihung an die Schulleitungen, Spielplatzhaus und Anwohnergruppe

Die Wuppertal Bewegung wurde mit € 2.000,-- zur Finanzierung der Nordbahntrasse unterstützt.

2006 
Erstmals wird gemeinsam mit der Rotter ev. Kirchengemeinde ein „ Tanz in den Mai„ veranstaltet .

2007 
Der 2. Schriftführer Reinhard Wanders scheidet aus dem Vorstand aus. 
Er unterstützt aber in Zukunft als Beiratsmitglied den Vorstand. 
Als neuer 2. Schriftführer wird Jörn Suika gewählt.

2008
Für das geplante Bewegungszentrum Eugen-Langen Schule "BELS"
werden als Grundstock 2000,00 € vom RBV angelegt.

2009
Auf der Jahreshauptversammlung am 12.03.2009 wird der Vorstand neu gewähl
Der 2. Schriftführer Jörn Suika scheidet aus dem Vorstand aus.
Er unterstützt aber in Zukunft als Beiratsmitglied den Vorstand. 

1. Vorsitzender: Karl-Heinz Emde

2. Vorsitzender: Jörg Seibel

1. Schriftführer: Klaus Wallot

2. Schriftführer: Ulrich Diederichs (für die Außendarstellung des RBV zuständig)

1. Kassiererin: Gisela Schünemann

2. Kassierer : Lothar Bergelt (weiterhin Leiter des Spielkreises)

Der RBV beteiligt sich an den Erneuerungskosten des Wasserspielplatzes im
Schönebecker Busch.Aus dem Erlös des UNICEF-Kinder und Herbstfestes werden
2500 € an UNICEF und 500 € an die Wuppertaler Tafel überwiesen.
Um die erste Baustufe des RBV Kletterparks im Schönebecker Busch zu finanzieren,
werden aus dem Festerlös die restlichen 3000 € durch 7000 € aus dem Vereinsvermögen aufgestockt und mit Spenden der Bezirksvertretung Barmen 3000 € ,der Stadtsparkasse Wuppertal 3000 € und der Sparda Bank 500 € auf
insgesamt 16,500 € gebracht.
Die erste Baustufe konnte dann am 10.Oktober 2009 eingeweiht werden.

Wie schon seit einigen Jahren beschenkt der RBV nach dem Gottesdienst am 13.12.2009
die Rotter Kinder mit 100 gefüllten Weihnachtstüten.


2010
Am 11. März 2010 wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Klaus Wallot, langjähriger Schriftführer, schied aus dem Vorstand aus, stellte sich aber für den Beirat zur Verfügung.  Die Versammlung bestätigte nachfolgenden Vorstand:

1. Vorsitzender: Karl-Heinz Emde

2. Vorsitzender: Jörg Seibel

1. Schriftführer: Ulrich Diederichs (für die Außendarstellung des Vereins zuständig)

2. Schriftführer: Andreas Niemetz

1. Kassiererin:   Gisela Schünemann

2. Kassierer:      Lothar Bergelt  (weiterhin Leiter des Spielkreises) 

und Beirat:

Nadine Bangert, Julia Olschenka, Klaus Wallot, RA Christian Hörning, Friedhelm Nick,
Reinhard Wanders, Horst Vinke, Jörn Suika, Dirk Blumenkamp und Dirk Dulinski.

Schon am 26.06.2010 konnte die zweite Baustufe des Kletterparks im Schönebecker Busch freigegeben werden. Die Spenden der Stadtsparkasse € 2.500,--, der Sparda Bank € 2.000.-- und der Barmer Bezirksvertretung € 2.000,-- wurden vom RBV um € 7.000,-- aufgestockt, so dass

 € 13.500,-- verbaut werden konnten. Ein Umbau der Hangelstrecke zur Vermeidung von Unfallgefahren wurde im September mit € 3.000,-- von einem Mitglied finanziert. Weitere Spenden zweckgebunden für Rotter Projekte, darunter eine Einzelspende von € 20.000,--, ermöglichten im Oktober die Erweiterung des Kletterparks um 27 Meter für insgesamt  € 24.500,-- in Auftrag zu geben. Die Fertigstellung wird im Frühjahr 2011 sein.

Die Reiseangebote des RBV wurden gut angenommen.
Wie in allen Jahren beteiligte sich der RBV an der Reinigungsaktion am Picobello-Tag.
Das 39. UNICEF Fest war wieder ein großer Erfolg.
Am 3.Advent wurden wieder über 80 Kinder in der Rotter Kirche mit gefüllten Weihnachtstüten erfreut.